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Elgar, Edward
Die beiden in den Jahren 1897 und 1899 fertig gestellten Stücke „Chanson de Nuit“ und „Chanson de Matin“ des englischen Komponisten Edward Elgar waren ursprünglich für Violine und Klavier besetzt. Da sie recht schnell populär wurden, folgten kurz nach der Jahrhundertwende Orchestrierungen durch den Komponisten, die vollends zu ihrer Berühmtheit beitrugen und heute noch die am meisten gehörten Fassungen darstellen.
Um der ursprünglichen Idee einer Hausmusik nahe zu kommen, entschied Elgar sich für eine kammermusikalische Besetzung mit Streichern, einfach besetztem Holzbläserpart, zwei Hörnern und Harfe.
Die hier vorliegende Bearbeitung für Schulorchester stellt eine vereinfachte Fassung dar, die um eine optionale Blechbesetzung erweitert wurde. Grundbestand bildet der Streichersatz, der klanglich um die Bläser ergänzt wurde. Hierbei treten vor allem die Holzbläser hervor, die an wenigen Stellen eigenständig geführt sind, ansonsten aber vor allem zur klanglichen Bereicherung und Stabilisierung des Streichersatzes beitragen.
Der Harfenpart kann optional vom Klavier ausgeführt werden.
Die Ausführung ist mittelschwer, die Spieldauer beträgt ca. 3 – 4 Minuten.
Bearbeiter: Christoph Wagner